Die altersbedingte Makuladegeneration

Makula (gelber Fleck) ist die Bezeichnung für die Netzhautmitte Ihres Auges. Die Stelle des schärfsten Sehens. Hier werden die gerade fixierten Punkte abgebildet.

Leider sind viele Menschen in der heutigen Zeit von der altersbedingten Makuladegeneration betroffen. Die Erklärung hierfür ist recht einfach. Da die Menschen immer älter werden, ist die Erkrankung heute häufiger vertreten als früher.

Je älter wir werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Sinneszellen in der Makula absterben. Die Einflüsse hierfür konnte man bis heute leider noch nicht klären.

Was man aber weiß: Es ist nicht auf Durchblutungsstörungen oder eine unvernünftige „Lebensweise“ zurückzuführen.

Was man darüber hinaus noch sagen kann ist, dass Menschen mit hellen Augen eher an der Makuladegeneration erkranken als Menschen mit dunklen Augen.

Woran erkennt man, dass man an einer solchen Krankheit leidet?

Die ersten Anzeichen werden meist beim Lesen auffallen. Zuerst nimmt man mitten im Satz deutliche Unschärfen wahr. Mit der Zeit werden diese Unschärfen jedoch immer größer bis hin zu großen Flecken. Im späten Stadium kann der Patient keine Gesichtszüge mehr erkennen. Was in den meisten Fällen erhalten bleibt sind lediglich schemenhafte Umrisse, die noch wahrgenommen werden können.

Mit welchen Hilfsmitteln kann man hier das Sehen noch verbessern?

Eine Brille ist lediglich in einem frühen Stadium der Krankheit noch eine wirkliche objektive Hilfe. Bei einer vorangeschrittenen Erkrankung kann man jedoch mit solch „einfachen“ Hilfsmitteln keine tatsächliche Verbesserung mehr erzielen. Hier sind spezielle Lupen, die teilweise elektronisch arbeiten, erforderlich. Diese können Schriften teilweise so stark vergrößern, dass man wieder zusammenhängend Wörter erkennen kann.

Medikamente oder Operationen helfen hier leider nach dem heutigen Stand der Medizin noch nicht viel weiter. Ansätze, eine Behandlung durch Akupunktur durchzuführen, zeigten in der Vergangenheit bei dem einen oder anderen Patienten eine Verbesserung.

Eine völlige Erblindung durch die Makuladegeneration ist jedoch nicht zu befürchten. Eine schemenhafte Wahrnehmung bleibt auch im späten Stadium der Erkrankung immer erhalten.

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